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Nr. 33-2017 Referentinnen/Referenten S-Abt.

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Das Auswärtige Amt in Berlin sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt

mehrere Referentinnen / mehrere Referenten

für eine befristete Beschäftigung (max. 2 Jahre)
 in der Abteilung für Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge und Humanitäre Hilfe

(Kennzeichen AWV Nr. 33-2017)

 

Aufgabenschwerpunkte:

  • Zusammenarbeit mit deutschen und internationalen Akteuren in den Bereichen der Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge und Humanitären Hilfe
  • Gestaltung und Umsetzung der Fördermaßnahmen des Auswärtigen Amts
  • Strategische und konzeptionelle Fragen deutscher Positionen in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge und Humanitäre Hilfe
  • Gestaltung der Rolle Deutschlands in der internationalen Humanitären Hilfe, Krisenprävention, Stabilisierung und Konfliktprävention sowie Mitarbeit in multilateralen Gremien

Neben einer vielseitigen und interessanten Tätigkeit in einem Team bieten wir Ihnen die Möglichkeit, zeitlich befristet Arbeitserfahrung im internationalen Umfeld zu sammeln. Die tarifliche Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe E 13  TVöD Bund (Tarifgebiet Ost). Zusätzliche Zulagen und Anerkennung von Vorerfahrungszeiten gemäß § 16 TVöD werden in jedem Einzelfall geprüft. Informationen zum TVöD finden Sie auf der Homepage des Bundesministerium des Innern unter www.bmi.bund.de bzw. unter dem Link https://bezuegerechner.bva.bund.de.

 

Wenn Sie ein hohes Maß an Teamgeist, Organisationsvermögen und Verhandlungsgeschick mitbringen, flexibel, zuverlässig und belastbar sind sowie das folgende Anforderungsprofil erfüllen, freuen wir uns über Ihre Bewerbung.

 

Notwendige Mindestanforderungen:

  • erfolgreich absolviertes Auswahlverfahren für den Expertenpool des Zentrums für Internationale Friedenseinsätze (ZIF) oder für das „Junior Professional Officer" (JPO) Programm der Vereinten Nationen (erfolgreiche Teilnahme am deutschen Vorauswahlverfahren, d.h. Vorschlag seitens BFIO an die internationale Organisation).
  • deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder der EFTA (Island, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz)
  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master bzw. gleichwertig), vorzugsweise im Bereich Politische Wissenschaft, Internationale Beziehungen, Humanitäre Hilfe, Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften
  • gute Kenntnisse aufgrund praktischer Erfahrungen (bspw. Praktika) des nationalen und internationalen humanitären Systems (Vereinte Nationen, EU, Rotkreuz-Rothalbmondbewegung, Nichtregierungsorganisationen) oder praktische Erfahrungen (bspw. Praktika) im Bereich Krisenprävention und Stabilisierung
  • sehr gute deutsche Sprachkenntnisse (Niveau C2 des Europäischen Referenzrahmens)
  • sehr gute Englischkenntnisse (Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens)

Erwünschte Zusatzqualifikationen:

  • Berufserfahrung in von Krisen und Katastrophen betroffenen Ländern
  • Fähigkeit zum analytischen Denken, zur Aufbereitung komplexer Sachverhalte und zur strukturierten verständlichen und überzeugenden schriftlichen wie mündlichen Präsentation
  • Französischkenntnisse
  • Erfahrungen im Projektmanagement und Zuwendungsrecht

Die gute Beherrschung der üblichen Microsoft Office-Anwendungen wird vorausgesetzt.

Nach einem erfolgreichen Auswahlverfahren ist die gesundheitliche Eignung für diese Stelle nachzuweisen (festgestellt durch eine ärztliche Untersuchung des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts). Ggf. kann zudem eine Sicherheits-überprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) erforderlich werden. Die Bereitschaft zur Mitwirkung wird vorausgesetzt.

Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Das Auswärtige Amt hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und lädt ausdrücklich qualifizierte Frauen zu einer Bewerbung ein. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung entsprechend den gesetzlichen Grundlagen bevorzugt berücksichtigt.

Bei Vorliegen einer Vorbeschäftigung beim Arbeitgeber Bund ist eine sachgrundlos befristete Anstellung nach § 14 Absatz 2 Satz 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz nicht möglich.

 

Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit folgenden Unterlagen und Nachweisen

bis 15:00 Uhr (MEZ) am 27.09.2017

ausschließlich über die Online-Bewerbungsmaske an das Auswärtige Amt, erreichbar entweder über die Homepage www.diplo.de unter der Rubrik „Ausbildung und Karriere - Stellenangebote" oder direkt unter https://service.diplo.de/stella:

  • Motivationsschreiben
  • aussagekräftiger deutschsprachiger Europass-Lebenslauf (www.europass.cedefop.europa.eu)
  • Nachweis des erfolgreich abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudiums (Master oder gleichwertig; bei ausländischem Studienabschluss wird spätestens bei Einstellung eine Gleichwertigkeitsbescheinigung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) im Sekretariat der Kultusministerkonferenz benötigt)
  • Nachweise, hilfsweise Angaben zu den notwendigen Mindestanforderungen und erwünschten Zusatzqualifikationen

 

Wir bitten um Verständnis, dass wir grundsätzlich nur vollständige Bewerbungen berücksichtigen können.

 

Telefonische Auskünfte zu Aufgaben und Stellen erteilt Herr El Eid unter der Telefonnummer 030-5000-2365.

Fragen zum Auswahlverfahren beantwortet Frau Strauch de Schula unter der Telefonnummer 030-5000-1251.

 

 

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